Die Armut ist überall

Die immense Arbeitslosigkeit in den Städten ist eine Brutstätte für soziale Verwahrlosung. Almosen sind kein Ausweg aus der Armut, wir fördern Entwicklung. Punktuell wird versucht, mit der Abgabe von Nahrungsmitteln der grössten Not zu wehren. Doch effizienter ist es, Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, damit die Leute mit eigener Kraft aus der Misere heraus kommen. Einige Beispiele aus unserem Hilfskatalog die zum grössten Teil die Situation der Frauen verbessern:

 

Stadt- und Landbewohner: l Finanzierung eines Webstuhls oder einer Nähmaschine .
l Bau eines Kleintierstalles und Kauf von Schafen.
l Starthilfe für Kleinhandel mit Früchten, Küchenkräutern usw.
l Stipendium für Nähausbildung oder als Weberin.
l Aufbau einer Imbissecke für Reisverkaufan der Strasse. 
l Pflug mit Esel um die Anbaumöglichkeiten zu verbessern.
l Abnahme von Karkadentee (Hibiskus) zu einem fairen Preis.
 


Möglichkeit Nr. 1:  Hibiskustee
Etliche Landwirte der Gemeinden bauen Hibiskus (Karkade) an. Dessen Blüten lassen sich zu einem roten und fruchtigen Tee verarbeiten. Der Verkaufspreis - nach Abzug der Kosten für die burkinesischen Produzenten -  kommt vollumfänglich notleidenden Christen zugut. 

Zubereitung: 1 bis 2 Esslöffel in 1 Liter kaltes Wasser geben,  kochen und 10 Minuten ziehen lassen.



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Marktfrauen verkaufen Hibiskus-Blüten Marktfrauen verkaufen Hibiskus-Blüten
   
 
  Karkaden-Bauer Karkadenbauer

Hirseanbau mit Eselspflug
  Hirseanbau mit Eselspflug

   

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Letzte Änderung am 16. Januar 2008 *© missionburkina.com